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A Star Wars Story: Von der Tantive IV zur “Tantive GmbH” 

  • Autorenbild: Ronja Dörr
    Ronja Dörr
  • 31. Juli
  • 3 Min. Lesezeit

Ein Symbol des Widerstands, des Muts und der Hoffnung: die Tantive IV. Wenn du Star Wars kennst, hast du die Tantive IV schon gesehen. Wahrscheinlich sogar als erstes Raumschiff überhaupt in Episode IV – Eine neue Hoffnung. Weißer Rumpf, roter Streifen? In ihr sitzt Prinzessin Leia mit einem USB-Stick für Fortgeschrittene, auf dem sich die Pläne des Todessterns befinden! Ein Schiff auf entscheidender Mission, gejagt vom riesigen imperialen Sternzerstörer. All das macht die Tantive IV (für uns) zu einem Sinnbild für den Aufbruch gegen ein übermächtiges System. 


Die Tantive IV: Ziemlich groß für ein kleines Rebellenschiff


Die Tantive IV war ein Corellianisches Korvettenmodell CR90: Ein schnelles, wendiges Schiff, das ursprünglich für diplomatische Missionen gedacht war. Doch mit dem Aufstieg des Imperiums wandelte sich die Rolle der Tantive IV. Im Jahr 0 VSY war sie während der Schlacht von Scarif im Hangar der Profundity angedockt (DEM Rebellen-Flaggschiff). Als dieses zerstört wurde, nutzte Leia die Tantive IV zur Flucht, mit den Todessternplänen an Bord. Was folgte, war eine der ikonischsten Szenen der Filmgeschichte: Verfolgt über Tatooine, wird die Tantive IV vom imperialen Sternzerstörer Devastator eingefangen. Sturmtruppen sprengen sich durch die Schiffswand, Rebellen halten tapfer die Stellung, verlieren aber Meter um Meter gegen Darth Vader, bis nichts mehr geht. Doch bevor alles verloren ist, gelingt das Unmögliche: Leia schmuggelt die Todessternpläne samt einer Holo-Nachricht in den Speicher von R2-D2, der gemeinsam mit C-3PO in einer Rettungskapsel ins Unbekannte geschossen wird. Die Mission lebt. Der Rest ist galaktische Geschichte


Tantive IV: Der Anfang einer Revolution 


Die Tantive IV war da, um das Unmögliche möglich zu machen: einen kleinen Hoffnungsschimmer in ein System zu schmuggeln, das sich für unveränderlich hielt. Sie transportierte die überlebenswichtigen Pläne des Todessterns; Pläne, die zur Vernichtung dieser Superwaffe führten. Sie war das Bindeglied zwischen den verzweifelten letzten Momenten von Rogue One und dem Beginn von Eine neue Hoffnung. Ihr Opfer war groß: Das Schiff wurde geentert, ihre Crew größtenteils gefangen genommen oder getötet. Doch ihr Vermächtnis lebt fort. Die Tantive IV steht für den Funken des Widerstands, der das Feuer der Rebellion entfachte. Unter der Führung von Prinzessin Leia Organa wurde sie zum Träger geheimer Nachrichten, Hoffnungsträger der Rebellion und zum stillen Helden in den Schatten eines galaktischen Krieges. Die Tantive IV war eine Plattform für Zusammenarbeit, Diplomatie, Mut und das Streben nach einer besseren, freieren Galaxis. 


Warum wir uns Tantive genannt haben?


Als wir vor vier Jahren die Tantive gründeten, waren wir inspiriert von dem Geist dieser Rebellion. Wir wollten (und wollen bis heute) kein weiteres Unternehmen sein, das einfach den Status quo fortsetzt. “Tantive” steht für das, was wir sein wollen: Teil einer Bewegung, die alte Systeme hinterfragt. Die nicht wartet, bis jemand anderes sich traut. Sondern losfliegt. Auch wenn’s unbequem wird. 


Unsere Tantive ist keine Filmrequisite. Sie ist ein Mindset: 

  • Mut, neue Wege zu gehen: Wir suchen nicht den bequemsten, sondern den richtigen Weg – auch wenn er manchmal steinig ist. 

  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe: Die Crew der Tantive IV war vielfältig, darunter Diplomaten, Techniker, Kämpfer. Auch wir glauben an die Kraft von Teams mit unterschiedlichen Perspektiven. 

  • Technik mit Purpose: Die Tantive IV war kein Kriegsschiff im klassischen Sinne. Sie war ein Werkzeug für eine größere Sache. Auch wir setzen Technologien nicht um ihrer selbst willen ein, sondern um echten Mehrwert zu schaffen, für unsere Kunden, für die Gesellschaft. 


Episode V: Wir wissen, wofür wir fliegen. 

Unsere Tantive ist jetzt vier Jahre alt. Wir starten also in Episode V. Wer die Saga kennt, weiß: In Episode V wird es ernst. Die Rebellion wird stärker, aber auch die Herausforderungen größer. Die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, prägen das weitere Schicksal. Wir sind inzwischen mehr Crew, mehr Skills, mehr Verantwortung! Wir bauen KI-Prototypen, führen Softwareprojekte agil durch, beraten Unternehmen, die sich neu sortieren wollen.  


Wir gestalten Arbeit neu. Nicht, weil es im Trend liegt. Sondern weil es nötig ist: Wir sind gewachsen: an Menschen, an Projekten, an Verantwortung. Wir haben Erfolge gefeiert, aber auch gelernt, mit Rückschlägen umzugehen. Wir stehen bereit für das nächste Kapitel, mit dem Anspruch, noch mutiger, noch klarer Position zu beziehen. Für eine IT, die Menschen dient. Für eine Arbeitswelt, in der Kooperation und Sinn keine leeren Worte sind. 


Rebellion gegen das Alte System, heute! 


Das Imperium im Star Wars Universum war ein Symbol für ein erstarrtes, unterdrückendes System. Auch in unserer heutigen Welt begegnen wir in Unternehmen, in Verwaltungen und in der Gesellschaft Strukturen, die Wandel verhindern. Unsere “Rebellion” findet im Kleinen statt. In jedem Projekt, das wir begleiten. In jeder Organisation, die wir ermutigen, neue Wege zu gehen. In jedem Team, das wir unterstützen, lateral zu führen statt top-down zu diktieren. 


Wir stehen für IT-Beratung, Softwareentwicklung und KI-Integration, die nicht nur modern aussieht, sondern moderne Werte lebt: Offenheit, Nachhaltigkeit, Sinnorientierung. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre, auf neue Allianzen, neue Ideen und auf all jene, die wie wir daran glauben, dass Veränderung möglich ist. 

Möge der Mut mit euch sein! 

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